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Schneechaos in Kroatien:
Erste Hilfe von SeaHelp
Schneechaos in Kroatien – wer im Augenblick die Bilder von den SeaHelp-Einsatzbooten in Dalmatien betrachtet, möchte meinen, der Pannendienst der kroatischen Adria habe eine weitere Station am sibirischen Baikalsee eröffnet. Doch im Hintergrund sieht man nicht etwa die Stadt Irkutsk, sondern das schneebedeckte Zadar. Dort wo im Sommer die Urlauber unter der Hitze stöhnen, erstreckt sich eine geschlossene Schneedecke von gut 30 Zentimetern. Doch auch das hindert die Boote des Pannendienstes nicht am Auslaufen. „Immerhin hat man in der Adria noch keine Eisberge gesichtet“, berichtet SeaHelp-Einsatzleiter Marko Orlic nicht ganz ohne eine Portion Ironie. Der Pannendienst hat indes reagiert: „Wir bieten Skippern, die in Sorge um ihr Boot oder ihre Yacht sind, entsprechende Hilfe an“, erklärt Wolfgang Dauser von SeaHelp. Dabei kann er auf das flächendeckende Netzwerk von SeaHelp-Stationen entlang der kroatischen Küste zurückgreifen.
Noch schlimmer als in Zadar traf es die Bewohner von Imorksi im Hinterland von Makarska: 90 Prozent der Bevölkerung konnte wegen der enormen Schneemassen die Häuser nicht mehr verlassen. Im südlichen Dalmatien wurde der Notstand ausgerufen. Das öffentliche Leben ist so gut wie komplett zusammengebrochen. Über 3000 Haushalte sind derzeit von der Stromversorgung abgeschnitten, täglich werden es mehr.
Extreme Starkwinde machten auch der Region um die Insel Krk zu schaffen: Windböen von bis zu 205 Stundenkilometern maß die Wetterstation an der Brücke vom Festland auf die Insel, die zeitweilig für den Verkehr gesperrt werden musste. Für Skipper, die ihre Boote und Yachten derzeit in Kroatien überwintern lassen, kann die Extremwetterlage schwerwiegende Folgen haben. SeaHelp-Chef Wolfgang Dauser: „Besonders gefährlich sind die gefrorenen Leinen, die in Verbindung mit der starken Bora, die derzeit dort herrscht, brechen wie Glas. Dann können die Boote im Hafen umhertreiben und Schaden anrichten.“ Aber auch nicht fachgerecht behandelte Planen halten, wie die SeaHelp-Einsatzkräfte entlang der Küste berichten, den Schneemassen und den Starkwinden nicht stand. Neben den äußerlich sichtbaren Schäden macht die extreme Kälte der Technik an Bord zu schaffen. Wer sein Boot nicht fachgerecht für die Überwinterung vorbereitet hat, bekommt die Folgen spätestens im Frühjahr zu spüren: Frostschäden durch eingefrorenes Kühlwasser und defekte Druckwasserleitungen werden die Werkstätten in den Marinas wohl noch eine gewisse Zeit beschäftigen.
SeaHelp bietet besorgten Eignern, die derzeit aufgrund der widrigen Straßenverhältnisse auch nicht zu ihrem Schiff kommen, besondere Hilfe an: „Wir können zumindest die Leinen und Planen überprüfen und für erste Hilfe sorgen, wenn wir Schäden feststellen. Dazu können sich die entsprechenden Schiffseigner bei uns melden und Marina, Liegeplatznummer und Name des Schiffes angeben. Unsere Mitarbeiter schauen dann, ob alles in Ordnung ist. Notfalls können Sie das Schiff zusätzlich befestigen oder von den Schneemassen räumen.“ Da derzeit die Zahl solcher Anfragen schon enorm gestiegen ist, bittet SeaHelp, sich per Mail an die Zentrale in Ebensee zu wenden: Unter
office@sea-help.eu bzw. unter 0043 6133 6272 10 hat man ein offenes Ohr für die derzeitigen Sorgen und Nöte der Skipper.
Bilder aus Punat:
Bilder aus Zadar:
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Sea-Help vom 01.03. bis 04.03.2012 auf der

Sie finden uns in der Halle 6 Stand 622 !
Für Mitgliedschaften die auf der Messe abgeschlossen werden gibt SeaHelp 10 % Rabatt extra !
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SeaHelp auf der boot 2012 in Düsseldorf
Mitgliederzahlen im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt
Der Bekanntheitsgrad von SeaHelp als führender Pannendienst der Adria hat sich weiter gesteigert.
Das ist das Resümee, das SeaHelp-Chef Wolfgang Dauser zur Halbzeit der boot 2012 in Düsseldorf ziehen konnte.
Als Ursachen dafür macht der Österreicher die ständige Präsenz in den Medien sowie die Vielzahl der knallgelben SeaHelp-Einsatzboote aus, die immer wieder die Wege der Adriaskipper kreuzen.
Wolfgang Dauser: „Für die meisten Skipper ist SeaHelp ein ebenso selbstverständlicher Teil des Wassersports wie die Küstenwache oder die Wasserschutzpolizei. Unsere Dienstleistungen werden vor allem im Bereich der Adria von Jahr zu Jahr stärker wahrgenommen.“
Das kann man derzeit auch auf der boot 2012 beobachten, denn der SeaHelp-Stand in Halle 11 erfreut sich regen Zuspruchs. Besucher wollen Mitgliedschaften abschließen oder einfach nur „schnacken“, wie es der Hamburger zu sagen pflegt. Dabei stehen natürlich die üblichen Themen im Vordergrund: Wie entwickeln sich die Liegeplatzgebühren in Kroatien oder was plant der Gesetzgeber in Erwartung des EU-Beitritts Kroatiens langfristig im Bereich Wassersport? Wolfgang Dauser, der fast die Hälfte des Jahres in Kroatien verbringt: „Es ist verständlich, das viele Besucher wissen wollen, wie sich der Wassersport im Bereich der kroatischen Adria entwickelt.“
Um die Entwicklung von SeaHelp muss sich der rührige Österreicher indes keine Sorgen machen: Die Mitgliederzahlen haben sich im letzten Jahr nahezu verdoppelt, das Schreckgespenst der Krise im Wassersport hat um SeaHelp offensichtlich einen großen Bogen gemacht. Im Gegenteil: „Gerade jetzt, wo alle den Gürtel ein wenig enger schnallen müssen, legt man auf zusätzliche Sicherheit auf dem Wasser verstärkt Wert“, konstatiert Wolfgang Dauser.
Sicherheit wird deshalb auch im Jahr 2012 groß geschrieben. Immerhin erreichen die SeaHelp-Einsatzboote nicht zur innerhalb von durchschnittlich gut 40 Minuten fast jeden Punkt ihres Einsatzgebietes, sondern sorgen auch an Land für entsprechende Sicherheit: Mit der mittlerweile in Skipperkreisen bestens bekannten Wetterwarnung informiert die SeaHelp-Einsatzzentrale vor plötzlich auftretenden Unwettern und mit SeaHelp-App für iPhone und Android-Handys können sich Skipper im Falle einer Havarie umgehend orten lassen.
Wer es angesichts der vielen Angebote auf der boot 2012 jedoch nicht geschafft hat, dem SeaHelp-Stand einen Besuch abzustatten, der kann sich immer noch auf der SeaHelp-Homepage unter www.sea-help.eu über die Leistungen des seegestützten Pannendienstes informieren und rechtzeitig zu Beginn der neuen Wassersportsaison eine Mitgliedschaft abschließen.


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Neues SeaMagazine zum kostenlosen Download
Pünktlich zum Jahresende steht die neue Ausgabe des SeaMagazine als Download-Version zur Verfügung, mit vielen interessanten Themen rund um das Thema Wassersport. Optimiert für iPhone und iPad lässt sie sich jedoch auch auf dem heimischen PC bestens lesen. SeaHelp berichtet in seinem Mitglieder-Magazin über den neuen SeaHelp-Stützpunkt in Venedig, gibt anhand harter Zahlen Auskunft über die Entwicklung des Wassersports in Kroatien und behandelt ausführlich das Thema „Video an Bord“.
Das ist gewiss kein Hexenwerk mehr, die Entwicklung ist in den vergangenen Jahren gewaltig vorangeschritten. Als Wegbereiter hat sich der Kamera-Hersteller Canon verdient gemacht, dessen Produkte mittlerweile Aufnahmen in Profi-Qualität realisieren. Als Beispiel dafür kann die amerikanische Kultserie „Dr. House“ herhalten, denn die letzte Staffel wurde fast ausschließlich mit den Canon-Spiegelreflex-Kameras mit Videofunktion gedreht.
Selbst der Videoschnitt ist für den interessierten Laien kein Problem mehr: Ein vom Preis-/Leistungsverhältnis akzeptabler Mac von Apple und die Software Final Cut Pro X leisten fast genau so viel wie sündhaft teure Ausrüstungen vor einigen Jahren. Doch wir wollen hier den Lesespaß nicht vorwegnehmen. Noch ein paar weitere nette Features von SeaHelp? Kein Problem: Im App-Store von Apple findet man die SeaHelp-Applikation für das iPhone, mit der Mitglieder und solche, die es werden wollen, auf See schnelle Hilfe anfordern können. Auch ohne Internetverbindung werden die Positionsdaten und die Rufnummer des Skippers an die SeaHelp-Zentrale in Punat auf der kroatischen Insel Krk übertragen und nach einem kurzen Rückruf kann schon die Hilfe anrollen.
Damit es gar nicht so weit kommt, können sich SeaHelp-Mitglieder auch bei der Wetterwarnung von SeaHelp registrieren lassen. Hierüber werden immer dann SMS an die Skipper verschickt, wenn sich das Wetter im Adriabereich kurzfristig ändert und es auf diesem Weg die einzige Möglichkeit ist, innerhalb kürzester Zeit die Skipper zu warnen.
Wassersportler, die das persönliche Gespräch mit SeaHelp suchen, haben hierzu auf der boot in Düsseldorf Gelegenheit: Das SeaHelp-Team ist auch 2012 vom 21.1. bis 29.1. auf der boot in Halle 11, Stand H 13 vertreten und steht Rede und Antwort zu den drängendsten Themen in Sachen Wassersport und Sicherheit.

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SeaHelp musste ausrücken:
Schwerer Tramontana verursacht erhebliche Schäden rund um Punat
Der ganze Zauber dauerte nur 45 Minuten, bescherte dem kroatischen
Pannendienst SeaHelp quasi vor der Haustüre in der Marina Punat aber jede Menge
Arbeit: Am Freitag, den 7.Oktober gegen 15 Uhr fegte ein gewaltiger Tramontana,
begleitet von heftigen Gewittern und Hagel mit Windböen bis zu 150 km/h über
Krk hinweg und richtete in der Marina Punat einige Schaden an. Noch schlimmer
traf es den Hafen im Zentrum von Punat.
Bis zu 2,5 Meter hohe Wellen selbst im Hafenbereich beschädigten
zahlreiche Schiffe, die vom Unwetter buchstäblich überrascht wurden. Ein großer
Katamaran, der eigentlich Touristen befördert, dürfte nach dem Unwetter erst
einmal ein Fall für die Schiffsbauer sein: die komplette, zum Steg liegende
Seite wies starke Schäden auf. Ausflugsboote wurden wie Spielbälle gegen Stege
gedrückt und verzeichneten am Heck erhebliche Schäden. Besonders in
Mitleidenschaft gezogen wurde jedoch ein Taxiboot, das zwischen Punat und der
Klosterinsel verkehrt: es sank komplett.
SeaHelp-Geschäftsführer Wolfgang Dauser, der selbst während des
Unwetters in der Marina Punat weilte: „Das Unwetter kam so schnell, nicht
einmal die Einheimischen geschweige denn der Wetterdienst konnten es
voraussagen. Und als es abgezogen war, glich alles einem Schlachtfeld.“ Eine
offensichtlich nicht ganz seemännisch festgemachte große Yacht am Transitsteg
drückten Wind und Wellen teilweise auf den Steg, eine Segelyacht wurde unter
den Steg gedrückt.
Die Crew einer Segelyacht bat um SeaHelp-Hilfe und musste vom offenen
Meer in den Hafen Punat geschleppt werden. Vor diesem Hintergrund weist SeaHelp
noch einmal darauf hin, das gerade im Herbst entlang der kroatischen,
italienischen und slowenischen Küste immer wieder unvorhersehbare, plötzliche
Unwetter auftreten können. Schäden lassen sich nur vermeiden, wenn Skipper
entsprechende Vorsorge treffen.









SeaHelp-Flotte unterstützt Hoffnungsflotte des Vereins sunshine4kids.Unter dem Aristoteles-Motto „Wir können denWind nicht verändern, aber die Segel richtig setzen“ stand die diesjährigeHoffnungsflotte des Vereins Sunshine4kids. Dessen Vorsitzende, Gaby Schäfer, die selbst Opfer eines schweren Schicksalsschlages wurde, hat es sich zum Ziel gesetzt, Kindern zu helfen, denen Ähnliches widerfahren ist. Dazu veranstaltet ihr Verein neben vielen anderen Aktivitäten einmal jährlich in Kroatien eine Segelfreizeit, die den benachteiligten Kindern Wege aus dem oftmals tristen Alltag aufzeigen und neuen Mut verleihen soll. SeaHelp, der Pannendienst der Adria, begleitet alljährlich die Aktivitäten und sorgt nicht nur für die Sicherheit während der Veranstaltung, sondern gibt einigen Jugendlichen jedes Jahr die Möglichkeit, an Bord eines SeaHelp-Einsatzbootes die Vorzüge des schnellen Rettungsfahrzeuges buchstäblich zu erfahren.
So auch im Jahr 2011, wo während eines kurzen Zwischenstopps wieder eine Hand voll Jugendliche an Bord der schnellen SeaHelp-Gleiter gingen, um sich den Wind durch die Haare wehen zu lassen. Sie genossen sichtlich die willkommene Abwechslung zum eher gemächlichen Segeln und ließen sich das SeaHelp-Einsatzboot mit seinen 350 PS genauestens erklären. Die meisten von Ihnen wären wohl am liebsten gar nicht mehr von Bord gegangen.
Für Gaby Schäfer, die selbst schon Ehrungen und Anerkennung für ihre Tätigkeit sogar von Bundeskanzlerin Angela Merkel empfangen hatte und von Veronika Ferres für ihre „positive Sturheit“ im Einsatz für die Kinder gerühmt wurde, war die Hoffnungsflotte 2011 wieder ein voller Erfolg. Auch wenn die Schicksale der Kinder an Bord nicht darauf hindeuteten, schaffte sie es doch, dass sie zumindest für eine gewisse Zeit Abstand vom Alltag gewinnen konnten. Gaby Schäfer: „An meisten haben mich zwei Schicksale berührt: „Ein 12-jähriges Mädchen, das von einem 14 jährigen vergewaltigt wurde und ein Vater mit seinen Zwillingen, die Ihre Mutter ganz plötzlich vor einigen Wochen infolge einer Krebserkrankung verloren hatten. Es war schön zu sehen, wie wir helfen konnten.“
SeaHelp, der führende Pannendienst der Adria, gewährt dem ehrgeizigen Projekt selbstverständlich Schutz und lädt traditionell einige interessierte Jugendliche zu einer Spritztour ein. An Bord eines SeaHelp-Einsatzbootes erfahren sie dann alles über die Tätigkeit des maritimen Dienstleisters und lernen die umfangreiche Ausrüstung der SeaHelp-Flotte kennen. Mehr über SeaHelp
erfährt man im Internet unter www.sea-help.eu 


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SeaHelp bei den "tollen Tagen" des Werkhof Diskontmarin in Graz vertreten!
Die steierischen Skipper haben den Termin schon lange geblockt:
Vom 31. März bis zum 2. April 2011
lädt der Werkhof Diskontmarin am neuen Standort in Graz-Seiersberg zur Saisoneröffnung und dem damit verbundenen Tag der offenen Tür ein. Der maritime Diskonter mit österreichweit drei Filialen und einem gut besuchten Online-Shop stellt dann auf einer Verkaufsfläche von 1.200 qm nicht nur Österreichs größte Schlauchbootausstellung vor, sondern kann zusätzlich mit dem größten maritimen Funktionsshop der Alpenrepublik punkten. Und damit die Besucher auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen, gewährt der Werkhof Diskontmarin an den „tollen Tagen“ 10 Prozent Rabatt auf alle Produkte.Werkhof-Chef Werner Glaicher: „Wir wollen an diesen Tagen nicht nur verkaufen, sondern in erster Linie informieren.“ Deshalb haben auch viele Zulieferer ihre Stände im Shop ausgebaut, um den Besuchern die Möglichkeit zu bieten, in direkten Kontakt mit den Herstellern zu treten. Mit dabei ist heuer auch SeaHelp, der seegestützte Pannendienst der Adria und Kooperationspartner fast aller bedeutenden Wassersportverbände. SeaHelp bietet im Prinzip ähnliche Leistungen wie die herkömmlichen Automobilclubs, nur statt auf der Straße hilft SeaHelp auf dem Wasser. Diese Sicherheit beginnt schon für Charterkunden ab 50 Euro, zudem gewährt der österreichische Pannendienst anlässlich der Hausausstellung 10 Prozent Rabatt.„Da 80 Prozent der steierischen Skipper ihre Boote an der kroatischen Adria stationiert haben und SeaHelp genau diese Region komplett abdeckt, war es naheliegend, sie zu unserer Hausausstellung einzuladen“, erklärt Werner Glaicher weiter. Über zu wenig Zuspruch muss sich der Geschäftsmann aus der Steiermark jedoch keine Gedanken machen. Jährlich finden mehr als 6.000 Besucher ihren Weg nach Graz, auch in diesem Jahr ist wieder mit einem vollen Haus zu rechnen.

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Sea-Help nun auch auf Smartphone !Schnellere Hilfe für Skipper durch das
Sea-Help APP. 
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Interaktiver RevierführerIhre Erfahrungen mit Restaurants, Ankerbuchten, Bootstankstellen,....... helfen auch anderen Skippern und so haben wir eine Plattform eingerichtet, wo genau diese Infos ausgetauscht werden können. Von Skipper für Skipper !
Mehr unter |
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Messe Tulln 2011SeaHelp, der österreichische Pannendienst zur See, kann schon am ersten Tag der Boot Tulln 2011 eine positive Bilanz ziehen. Geschäftsführer Wolfgang Dauser: „Die Resonanz........... ORF ÖO Heute berichtete über Sea-Help. Sehen sie sich das Video auf unserer Seite an.
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BOOT Düsseldorf 2011Europas größte BootsmesseEs wurden wieder zahlreiche Mitgliedschaften bei SeaHelp abgeschlossen.
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Neuer Kooperationspartner des Deutscher Motoryachtverband e.V. SeaHelp ist der führende Pannendienst der Adria und ab sofort auch Kooperationspartner des Deutschen Motoryachtverbandes (DMYV). Die umfangreichen .........
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Wassersportstatistik 2010 Wesentlich weniger Tote als in 2009 !
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SeaHelp-Flotte an der Nordadria wurde verstärkt.
Um den Anforderungen seiner Mitglieder Rechnung zu tragen, eröffnet SeaHelp, der führende Pannendienst an der Adria, im Bereich Grado einen weiteren Stützpunkt unter der bewährten Leitung von Enrico Moz, der bereits eine
SeaHelp-Station in Lignano unterhält. Damit erhöht sich die Zahl der SeaHelp-Stützpunkte zwischen Venedig und Dubrovnik auf neun Stationen, die Skippern rund um die Uhr Hilfe leisten. Lange warten müssen SeaHelp-Mitglieder im Falle eines Falles allerdings nicht, denn das Rib mit zwei satten 320-PS-Cummings-Diesel und Jet-Antrieb sorgen dafür, das havarierten Skippern schnelle Hilfe zuteil wird.
Kennern der Szene ist das SeaHelp-Einsatzboot sicherlich bekannt: Es diente als Beiboot von Aga Khans legendärer Destriero, die 1992 das Blaue Band auf der Strecke Plymouth – New York holte und mit 54.990 PS aus insgesamt 3 MTU-Turbinen und einer Höchstgeschwindigkeit von 66 nautischen Meilen die Strecke in gut 58 Stunden ohne Tankstopp zurückgelegt haben soll.
Apropos Tanken: Wer die Destriero mit ihren knapp 210 ft Länge bewegt, kommt mit einer eigenen Tankstelle nicht hin, eine Ölquelle wäre da schon hilfreicher, denn die Tanks fassen sage und schreibe 750.000 Liter Diesel.
Doch genug der Superlative. Das Beiboot wurde von Enrico Moz bewusst für den harten SeaHelp-Einsatz ausgewählt, da es nicht nur schnell unterwegs ist, sondern auch über geringen Tiefgang verfügt.
„Gerade auf den der Küste vorgelagerten Sandbänken laufen in flachem Gewässer immer wieder Yachten auf Grund, die nur mit viel Kraft geborgen werden können. Da ist ein Jet-Antrieb natürlich von Vorteil“, schwört der erfahrene SeaHelp-Einsatzleiter.
Ein Tiefgang von gerade einmal 60 Zentimetern und 640 PS, damit ist das neue Arbeitsgerät wie geschaffen für das Flachwasser in den norditalienischen Lagunen, die unkundigen Skippern immer wieder zum Verhängnis werden. Dabei hält sich der Verbrauch des neuen SeaHelp-Bootes allerdings in Grenzen: 40 Liter pro Stunde bei durchschnittlich 23 Knoten sind noch erträglich. Die Höchstgeschwindigkeit liegt übrigens bei 35 Knoten. Mit bis zu 1000 Litern Diesel an Bord ergibt sich da schon eine nicht unerhebliche Reichweite.
Für SeaHelp schließt sich die Lücke damit zwischen Lignano und Portoroz, dem nächsten Stützpunkt in Slowenien. Geschäftsführer Walter Ebli: „Diesen Bereich komplett abzudecken, lag uns immer schon am Herzen. Dass
wir das jetzt mit unserer erfahrenen italienischen Crew schaffen, freut uns besonders.“
Übrigens, die geschichtsträchtige Destriero, einstiges Lieblingsspielzeug von Aga Khan und Fiat-Chef Agnelli, liegt wieder in Italien. Dort soll das Schiff, dessen Schönheit sich wohl nur Technikbegeisterten erschließt, umfassend restauriert werden. Mehr über SeaHelp erfährt man unter www.sea-help.eu.
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SeaHelp weiter auf solidem Expansionskurs:

Kooperation mit dem MSVÖ geschlossen
Die SeaHelp GmbH, der Pannendienst auf See mit Stützpunkten in Kroatien, Slowenien, Italien und neuerdings auf der spanischen Baleareninsel Mallorca hat einen weiteren Kooperationspartner gewonnen: Neben dem ADAC und dem ÖAMTC und dem OeSV wurde in den vergangenen Tagen auch eine Kooperation mit dem Motorboot-Sportverband für Österreich, kurz MSVÖ, geschlossen.
SeaHelp-Geschäftsführer Walter Ebli unterzeichnete am 11.12.2009 in Wien eine umfassende Kooperationsvereinbarung mit dem 1956 gegründeten Wassersportverband, der den Mitgliedern unter anderem eine 10-prozentige Ermäßigung auf das derzeitige Leistungsangebot von SeaHelp einräumt. Die SeaHelp-Mitgliedschaft kann sich auch für MSVÖ-Mitglieder schnell in barer Münze auszahlen, denn wie im Vorfeld der Veröffentlichung des SeaHelp-Jahresberichtes bekannt wurde, hatten die gelben Engel der Adria und jetzt natürlich auch der Balearen im Jahr 2009 wieder alle Hände voll zu tun. Insbesondere die komplexe Technik an Bord, aber auch die Kapriolen des Wetters waren für zahlreiche Havarien verantwortlich, die aber dank der schnellen Hilfe meist glimpflich verliefen.
n-tv berichtet über einen Sea Help-Einsatz
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 | Der Nachrichtensender n-tv berichtet in seiner Sendung Auslandsjournal heute, am 21.August 2009 um 15.15 Uhr, am Samstag um 12.30 Uhr und am Sonntag um 6.30 Uhr sowie um 9.30 Uhr über SeaHelp, den Pannendienst auf der Adria, der mit seinen Booten von Venedig bis Dubrovnik flächendeckend tätig ist. Als Kooperationspartner und „verlängerter Arm“ des ADAC, des ÖAMTC und ÖSV sorgt SeaHelp dafür, das d
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Messe Düsseldorf 2009
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 | Pressebericht Boot :SeaHelp, der Pannendienst auf See und Kooperationspartner des ADAC, ÖAMTC und ÖSV war mit dem Messeverlauf auf der Boot in Düsseldorf zufrieden, auch wenn die Besucherzahl nur 238.000 Gäste aus 65 Ländern betrug. Damit war zwar ein Rückgang von gut zehn Prozent zu verzeichnen, doch die Besucher, die den Weg in die Messehallen am Rhein gefunden hatten, waren allesamt mit dem Was
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